Das Konzept

Hochwertiges Wohnen in wunderschöner Seelage.

Hier erfahren Sie ein wenig mehr über die Ergänzenden Services und die Außenanlagen bzw. die Dinge, die das Gesamtkonzept des Projektes abrunden.

Die Glindower Seevillen sollen im Rahmen einer normalen Vermietertätigkeit (nicht im Sinne eines „betreuten Wohnens“ oder sonstiger Dienstleistungen neben der Vermietung) eine Reihe von Leistungen bieten, die Ihnen als künftigem Bewohner das Leben angenehmer machen.

Lageplan Außenanlagen

Hinweis: Der Spielplatz mit ca. 200 qm wird neben dem Hausmeisterhaus – also unter den hohen bestehenden Bäumen – errichtet. Neben einem ordentlich großen Sandkastenbereich (im Schatten der Bäume) wird es mehrere Spielgeräte/Klettergerüste und Sitzgelegenheiten geben.  Gleichzeitig bedeutet dieser Standort einen ausreichenden Sozialabstand zwischen den Wohnungen und dem Spielplatz.

Hier können Sie den Lageplan der Glindower Seevillen downloaden. Lageplan

Zusätzliche Einrichtungen, die den Alltag schöner machen

    1. Bootshaus (für kleine Ruderbote)
      Es gibt direkt im Anschluss an den geplanten Bootssteg bzw. in Verlängerung der Garagengebäude ein kleines „Bootshaus“ im Sinne eines Regallagers mit Toren, in dem man einen Platz für Ruderbote wie etwa einen Kanadier oder ein Kajak mieten kann.
    1. Bootssteg
      Ein Bootssteg mit mietbaren Liegeplätzen am Nordende des Grundstücks ist geplant (Zugang neben dem „Bootshaus“)
    1. Badesteg
      Der grundwassergespeiste und bis zu 20 Meter tiefe Glindower See ist einer der saubersten Seen ganz Brandenburgs. Regelmäßig wird seine Badewasserqualität als „ausgezeichnet“ festgestellt. Auch im Sommer hat man hier mehrere Meter Sichttiefe. Das Baden ist hier ein großes Vergnügen. Für die Bewohner der Glindower Seevillen wird es einen eigenen Badesteg geben, von dem aus man direkt ins kühle Nass hüpfen kann. Dank einer Tiefe von einigen Metern, die der See am Stegende hat, wird u.U. auch ein kleines Sprungpodest möglich sein.
    1. Badehaus
      Aus eigener Erfahrung wissen die Eigentümer, wie schwierig es sein kann, den See z.B. mit kleinen Kindern zu genießen, wenn man auch nur 100 Meter von seiner Wohnung weg ist. Kaum ist man draußen, muss ein Kind auf die Toilette, ein anderes hat Durst, das dritte braucht ein Pflaster. Das artet dann entweder in vollen Taschen wie für einen wochenlangen Urlaub aus oder in ständiger Rennerei. Auch dass man sich z.B. abduschen möchte, ohne erst 100 Meter ins Haus zu laufen, ist verständlich. Deshalb planen wir einen kleinen „Stützpunkt“ direkt am See: Damit Sie den See in vollen Zügen genießen können, wird es ein kleines Badehaus geben. WCs, Duschen und ein Raum zur Versorgung von Kleinkindern (z.B. zum Wärmen von Babybrei/zum Stillen etc.) werden den Bewohnern direkt in nächster Nähe zum Badesteg zur Verfügung stehen. Auf diese Weise kann man z.B. auch warm Duschen, wenn man Eisbaden war…
    1. Hobbyräume
      In allen Häusern gibt es im Keller jeweils einen Spielraum  für z.B. Tischtennis und Kicker.
  1. Spielplatz
    Selbstverständlich gehört ein eigener Spielplatz zu den Glindower Seevillen. Wir werden uns Mühe geben, dass sich dieser mit Kreativität und Gestaltung in das Niveau des Projektes einreiht. (Zur Lage s.o. – neben dem Hausmeisterhaus unter dem einzigen großen Nadelbaum des Grundstücks). Baustelle und Spielplatz passen nicht gut zusammen – deshalb entsteht der Spielplatz erst 2020, parallel zur Gesamtfertigstellung.

Außerdem bieten die Glindower Seevillen

    1. Erreichbare Hausmeister
      Die Glindower Seevillen haben zwei Vollzeithausmeister, die künftig in einem eigenen „Hausmeisterhaus“ auch ihr Büro und ihre Sozialräume haben, so dass sie zuverlässig erreichbar und auf dem Grundstück anwesend sind. Zur Vermeidung von Missverständnissen und Abgrenzung von anderen Konzepten, wie etwa dem sogenannten „Service-Wohnen“: Die Hausmeister erbringen die üblichen Vermieterleistungen wie Reinigung, Gartenpflege, Winterdienst und Haustechnik. Es handelt sich nicht um ein neben der Vermietung stehendes Dienstleistungsangebot im Sinne von „buchbaren Zusatzleistungen“.
    1. Paketservice
      In jedem Haus haben wir einen sogenannten „Paketkasten“ von DHL. Hier können Sie ähnlich der Paket-Station im öffentlichen Bereich  Pakete empfangen und versenden, ohne zu Hause zu sein. Im Hausmeisterhaus wird zudem Platz für die Lagerung von Paketen eingerichtet, so dass Sie auch beim Hausmeister Pakete holen können.
  1. Kooperationen
    Wir laden externe Dritte ein, den Bewohnern (direkt! Die PEKA tritt nicht in die Leistungskette ein!) zu Sonderkonditionen bestimmte Dienstleistungen und Waren zugänglich zu machen, z.B. für ambulante Pflege, einen Brötchen-Bring-Service, für die Fensterreinigung etc. Gerne leiten wir Ihre Angebote an die Bewohner weiter, wir laden also Anbieter ein, sich bei Interesse zu melden und vorzustellen, was sie anbieten möchten. Nochmals zur Vermeidung von Missverständnissen: Die PEKA will solche Leistungen nicht vermitteln oder gar „weiterverkaufen“, wir bieten nur an, „Gruppenangebote“ an die Mieter zu kommunizieren, weil es z.B. sicher mehr Sinn macht, die Fenster eines ganzen Hauses zu reinigen, als wenn jede Wohnung einen anderen Fensterputzer hat…

Kontaktdaten:
PEKA Erste Vermögensverwaltungs KG
Hausverwaltung Seidl
Kieslingstr. 14
94469 Deggendorf
Tel. 0991/2909262

Wie alle Angaben auf dieser Homepage sind auch die Angaben zu unseren Angeboten bzw. Einrichtungen werbende, unverbindliche Aussagen. Es handelt sich um ein im Bau befindliches Projekt, Änderungen können sich aus technischen Gründen ergeben, neue Erkenntnisse können neue Lösungen richtiger erscheinen lassen, es können z.B. auch Produktionsengpässe auftreten, Firmen Kapazitätsprobleme bekommen, Fehler auftreten, Dinge sich in der laufenden Instandhaltung als zu anfällig und unwirtschaftlich erweisen etc. Hier wird nichts beschrieben, was nicht tatsächlich geplant und eingeleitet ist. Verbindlich ist jedoch, was bei Vertragsschluss konkret vereinbart wird.

Fertigstellung

Bauen ist ein Abenteuer. In der aktuellen Baukonjunktur eines, das selten Spaß macht. Auch wenn wir uns ganz sicher nicht am BER orientieren wollen und werden, sind exakte Terminprognosen schwierig. Bezüglich der Bezugsfertigkeit der Wohnungen ist auf die Tabellen zu verweisen, hier stehen wir ja kurz vor dem Abschluss.

Auch nach dem Innenausbau der letzten Wohnung ist aber noch eine Menge zu tun.

Wer nicht einige Zeit damit klarkommt, dass eben auch noch Baustelle statt grünem Rasen ist, sollte definitiv auf dereinst bei Mieterwechseln wieder freiwerdende Wohnungen setzen, statt jetzt einzuziehen. Denn bei frühen Einzügen ist eine Restbelastung aus dem Bau nicht wegzudiskutieren. Begrenzte Handwerkerkapazitäten führen nicht zu kürzeren Bauzeiten… Gegenüber dem Geschehen in einem Neubauviertel oder auch in einer „alten Straße“, wo immer mal wieder ein Nachbar sein Dach erneuert, die Fassade verputzen lässt oder gleich ganz abreißt, ist das Thema hier aber endlich. Grundsätzlich ist auch davon auszugehen, dass der „frühe Vogel“ sich nicht nur seinen Wurm aussuchen kann. Wenn erst einmal alles ganz fertig ist, werden wir uns auch preislich noch ein wenig nach oben bewegen müssen, um dem aufwendigen Baugeschehen und der extensiven Grundstücksnutzung Rechnung zu tragen. Insofern steht der Last aus der Baufertigstellung quasi ein „Subskriptionspreis“ gegenüber.

Trotzdem nochmal klar: Wer alles ganz fertig und chique haben will, wenn er einzieht, sollte einfach noch ein wenig bzw. auf den Zweitbezug warten.

Ein guter Nachbar!

Wie sich die „Glindower Seevillen“ als guter Nachbar zeigen.

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